DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

Tweets


Linksfraktion Thl

49m Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit @bodoramelow @plenumthl:“ Jedes #Kind muss seinen Weg gehen können, ganz gleich, ob die Eltern vermögend sind.Dafür arbeiten wir““!“


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

Bodo Ramelow

1h Bodo Ramelow
@bodoramelow

Antworten Retweeten Favorit Europa muss bis zum Ural gedacht werden! Die Sanktionspolitik schadet auch Thüringer Unternehmen und ermöglicht kei… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

linksfraktion

3h linksfraktion
@Linksfraktion

Antworten Retweeten Favorit .@HaraldWeinberg : Bisher lautet das Motto von @jensspahn ‚Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht‘.… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

 

DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
30. November 2017

Landsenioren besuchen Thüringer Landtag

Die Landsenioren des Kyffhäuserkreises besuchten am gestrigen Mittwoch den Thüringer Landtag. Eingeladen hatte sie die Landtagsabgeordnete Dr. Iris Martin-Gehl, die ihre Gäste krankheitsbedingt leider nicht persönlich empfangen konnte.

Nach dem Mittagessen in der Landtagskantine begrüßte der Besucherdienst des Landtages die Gäste aus Sondershausen und Umgebung und führte in offener Diskussion in die parlamentarischen Abläufe sowie die Arbeit der Abgeordneten ein. Anschließend konnten die Besucher auch das Herzstück des Landtages, den Plenarsaal, von innen betrachten. Nach gut einer Stunde war noch Zeit für ein Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Karola Stange, die sich gern bereit erklärte, ihre Kollegin Iris Martin-Gehl zu vertreten.

Zwei Themen interessierten die Landsenioren besonders: die Abschaffung der Brenntage und die Gebietsreform. Zum Thema Grünschnitt konnte die Abgeordnete sagen, dass zumindest die größeren Kommunen Möglichkeiten eingerichtet haben, den Grünschnitt an zentralen Stellen abzuliefern. Auch das Verbrennen kleinerer Mengen sei in geeigneten Feuerschalen möglich.

Kritischer wurde das Thema Gebietsreform diskutiert. Hier klärte die Abgeordnete auf, dass sich die Schulwege für Schülerinnen und Schüler mit einer Gebietsreform nicht vergrößern, da die Schulstruktur gar nicht angetastet werde. Auch die Namen der Ortschaften bleiben bei Eingemeindungen erhalten und Wege für Behördengänge könnten durch die Einrichtung von Bürgerservicebüros klein gehalten werden.

Da nicht alle Kritikpunkte zur Zufriedenheit aller beantwortet werden konnten, versprach die Abgeordnete diese Fragen mitzunehmen und in zukünftige Beratungen einfließen zu lassen. Nicht zuletzt durch diesen persönlichen Kontakt mit den Landtagsabgeordneten lohnt sich ein Besuch im Thüringer Landtag.